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Themen für Berlinbetrachtungen.
Aktuelle Führungen und Stadtrundgänge
 
 
 
 
 
Neben den unten aufgeführten Themen, können Sie selbstverständlich jederzeit individuelle Touren und Rundgänge vereinbaren.
Gerne führe ich Sie durch verschiedenste Epochen und Stadtquartiere. Die Dauer einer Führung und die Verwendung von öffentlichen Verkehrsmitteln dabei, ist ganz fexibel handhabbar.
 
Beispiele für Touren wären: Die Mauer in Berlin; Die Kaiserzeit; Berlin im Dritten Reich; Schöneberg; Prenzlauer Berg; SO 36; Friedrichshagen am Müggelsee; Die Industrialisierung; Berlin für Anfänger; Gesundheits- und Versicherungsgeschichte; Berlin und seine Kirchen; Das grüne Berlin; Berliner Bargeschichte....
und vieles andere mehr!
 
 
 
Gerne können Sie auch ohne Anmeldung an den Stadtrundgängen teilnehmen.
Kommen Sie einfach zu dem angegebenen Treffpunkt.
 
Jeder Rundgang wird ca. zwei Stunden dauern.
 
Kurzfristige Änderungen können selbstverständlich telefonisch erfragt werden.
 
Die Führungen finden auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen statt.
Lediglich bei vereistem Untergrund, Gewitter und stürmischem Regen wird das Programm nicht durchgeführt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 9,- Euro;
Kinder unter 16 Jahren zahlen 5,- Euro.
 
Für die Friedhofsführungen ist eine Anmeldung erforderlich.
 
AUch für die Solarschifftouren ist eine Anmeldung erforderlich. Der Teilnahmebeitrag ist 15,- Euro.
 
 
 

 
Metropole des Verbrechens - Berlin auf Gangsterjagd
 
 
Treff: U-Bahnhof Hausvogteiplatz. Ausgang Oberwallstraße
 
 
Termine:
 
· Sonntag 15.08. um 12 Uhr
 
· Sonntag 19.09. um 15 Uhr
 
Berliner Gaunergeschichten über finstere Gestalten und ihre Missetaten begleiten diesen Gang zwischen alter Hausvogtei, Stadtvogtei und neuem Polizeipräsidium am "Alex".
 
Erleben Sie die spannenden Fälle von angeblichen und echten Serienmördern; die spannende Polizeigeschichte mit dem wohlbeleibten Genie der Mordkommission in den 1920er Jahren. Lernen Sie die Ganovensprache kennen, so wie sie Muskel-Adolf, Diamanten-Paule und die Dürre Jette in den Ringvereinen benutzt haben, und vieles mehr...

 
Räuber, Mörder, Panzerknacker - Gangsterjagd Unter den Linden
 
 
 
Treff: Pariser Platz Nr. 7 (Eingang Max-Liebermann-Haus). Gleich neben dem Brandenburger Tor.
 
 
Termine:
 
· Montag 30.08. um 17 Uhr
 
Vielen Dank für Ihr grosses Interesse an den Kriminalfällen und der Polizeigeschichte der Führung "Metropole des Verbrechens - Berlin auf Gangsterjagd."
Daher die gute Nachricht: Die Verbrecherjagd geht weiter.
 
Diesmal konzentriert sich das kriminalistische Interesse auf die kuriosen und spektakulären Fälle zwischen Brandenburger Tor und Schlossplatz.
So geht es beispielsweise um den Geldbotenmörder im Adlon, den Untergang der Gladow-Bande und wie ein Bürgermeister zum Königsmörder werden wollte.

 
Von Lietzow ins Schlossviertel. Das alte Charlottenburg
 
 
Treff: Haupteingang Deutsche Oper, Bismarckstr. 35
 
 
Termine:
 
· Sonntag 01.08. um 14 Uhr
 
· Samstag 04.08. um 12 Uhr
 
 
 
Lützow, Innere Stadt und Schlossviertel waren früher drei zentrale Bezirke der Stadt Charlottenburg, die sich 1920 nur widerwillig in das neuerstehende Gebilde Groß-Berlin einfügen wollte. Ein wenig Zille, ein Hauch von Schinkel, Spreekieker und Hausbesetzer prägen die Geschichten und versteckten Orte rund um das Charlottenburger Rathaus.

 
Flaneurboulevard Kurfürstendamm - Kunst, Kommerz und Café Grössenwahn
 
 
Treff: Vor dem Kino Zoo-Palast, Hardenbergstr. 29a, gleich am Bahnhof Zoologischer Garten
 
 
Termine:
 
· Montag 05.07. um 14 Uhr
 
im Rahmen des Geschichtsfestivals Historiale 2010 findet dieser Rundgang mit erweitertem Schwerpunkt auf die 1920er Jahre statt:
 
· Montag 23.08. um 14 Uhr
 
· Mittwoch 25.08. um 15 Uhr
 
· Freitag 27.08. um 14 Uhr
 
Es gibt sie noch, die alte City-West. Einstmals Treffpunkt der Boheme von Literatur, Kunst und Bühne. Von Filmpalästen und Caféhäusern der goldenen 20er Jahre zu den Einkaufstempeln der Nachkriegszeit. Geschichten aus der wechselvollen Entwicklung der legendären Flaniermeile, wobei auch der Ausblick auf die künftige Entwicklung nicht fehlen soll.

 
Von Witzleben zur Weltbühne - Lietzensee und Umgebung
 
 
Treff: Vor dem Gerichtsgebäude, Amtsgerichtsplatz 1, Charlottenburg
 
 
Termine:
 
· Sonntag 01.08. um 14 Uhr
 
· Sonntag 05.09. um 15 Uhr
 
 
 
 
 
Im Mittelpunkt dieses Rundganges steht der wundervolle Lietzenseepark, den der hervorragende Gartenbaumeister Erwin Barth nach dem ersten Weltkrieg gestaltete.
1933 nahm sich Barth unter ungeklärten Umständen das Leben, aber bis heute erfreuen uns seine Anlagen, zu denen beispielsweise auch der Savignyplatz, der Klausener Platz, der Boxhagener Platz, oder der Waldfriedhof Heerstraße zählen.
 
Geschichten über spannende Orte und faszinierende Personen werden unterwegs berichtet: Der Rumpler Tropfenwagen, das Reichskriegsgericht, das Einküchenhaus, die Zeitschrift "Weltbühne" von Siegfried Jacobsohn, Carl von Ossietzky und Kurt Tucholsky und eine Schillerwiese ohne Schiller.

 
Hackescher Markt und Hinterhof Charme - Geschichten der Spandauer Vorstadt
 
 
Treff: Vor dem Buchladen, Neue Promenade 6 (gegenüber S-Bahn-Eingang Hackescher Markt )
 
Termine:
 
· Freitag 13.08. um 17 Uhr
 
Vielseitig und reizvoll ist dieses Stück Alt-Berlin mit verwinkelten Gassen, überraschenden Höfen und hoher Gastronomiedichte rings um die Besuchermagneten Hackesche Höfe und neue Synagoge. Hier macht Berlin die Nacht zum Tage, daher entfaltet dieses Stadtviertel gerade am Abend seine wundervolle Atmosphäre.

 
 
Waffenschmiede, Hafenstadt und Geschichtsmeile - Altstadtrundgang Spandau
 
 
 
Treff: Haupteingang Rathaus Spandau. Carl-Schurz-Straße 2-6
 
 
Termine:
 
· Samstag 21.08. um 14 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
Berlinbetrachtungen? Ist Spandau wirklich Berlin, oder doch eher die heimliche Hauptstadt des Havellandes!?
Nur widerwillig ließ sich Spandau 1920 in den neuen Verwaltungsdistrikt eingliedern. Noch vor dem ersten Weltkrieg hatte man jede Form Berliner Annäherung zurückgewiesen: "Es schütze uns des Kaisers Hand, vor Groß-Berlin und Zweckverband."
 
Die Geschichte Spandaus als wichtige Handelsstadt an der Havel und Waffenschmiede Deutschlands reicht ja auch weiter zurück, als die Berlins. Es ist an der Zeit, sich einmal wieder der Altstadt mit ihren verborgenen Schätzen, dramatischen Geschichten und idyllischen Atmosphären zu widmen.

 
Der Kaiserdamm in seinem Jahrhundert -
Vom Sandweg zur Prachtstraße
 
 
 
Treff: Theodor-Heuss-Platz, an der ewigen Flamme
 
 
Termine:
 
Derzeit keine öffentlichen Rundgänge.
Sie können dieses Thema aber gerne als Sonderführung buchen!
 
 
 
 
Die Steigerung von Kurfürstendamm.
Prominente Anwohner mit kuriosen Eigenarten belebten die Straße. Es wurde aber auch das Boulevard der Messe- und Technikgeschichte.
Erfahren Sie, wie die technische Weiterentwicklung von Automobil und Rundfunk Charlottenburg nach Westen wachsen ließ und den Kaiserdamm zur illustren Adresse von Hans Albers, Else Ury, Döblin und Remarque werden ließ.

 
Gendarmenmarkt und Friedrichstadt-
Schokoladen- und andere Seiten
 
 
Treff: U-Bahnhof Hausvogteiplatz, Ausgang Hausvogteiplatz/Oberwallstraße
 
 
Termine:
 
·
 
 
Einige der schönsten und spannensten Orte Berlins präsentiert diese Zeitreise vom alten Modezentrum zum schönsten Platz Berlins, weiter zu den Einkaufsparadiesen der Friedrichstadt und zur Machtzentrale Wilhelmstraße.

 
Macht und Ohnmacht - Widerstand gegen Hitler
 
 
Treff: U-Bahnhof Mohrenstraße, Ausgang Mauerstraße
 
Bitte beachten Sie: dieser Rundgang dauert ca. 2,5 Stunden
 
Termine:
 
· Mittwoch 21.07. um 15 Uhr
 
Mehr als 60 Jahre sind seit dem Attentatsversuch des Grafen Stauffenberg vergangen. Dieser Rundgang führt von Reichskanzlei und Propagandaministerium durch verschiedene Kapitel des Widerstandes und der Attentatsversuche gegen Hitler und sein verbrecherisches Regime. Endpunkt ist am Ort der Planung der "Operation Walküre", an der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenbergstraße.

 
Zwischen Viktoriapark und Bergmannkiez - Das westliche Kreuzberg
 
 
Treff: U-Bahnhof Mehringdamm, Ausgang Blücherstraße
 
 
Termine:
 
· Freitag 10.09. um 14 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eintauchen in die Atmosphäre der Jahrhundertwende Anno 1900 am Fuße des Tempelhofer Bergs. Zwischen dem Halleschen Tor und dem charmanten Chamissoplatz warten Geschichten über Kasernen, Bierbrauer, Markthändler und den Sarotti-Mohr.

 
Abenteuer Alexanderplatz - Geschichte einer Zentrumsutopie
 
 
Treff: Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz
 
 
Termine:
 
· Donnerstag 09.09. um 17 Uhr
 
Ein Stadtrand ist zur Mitte geworden. Einst Versorgungszentrum der Stadt, Inspiration für Alfred Döblin, Zentrum der Hauptstadt der DDR. Später Verkehrsknoten, Eldorado der Hütchenspieler und Strassenpunks und staubige Baugrube.
Neue Planungen und Entwicklungen rings um "Alex" und "Alexa" lohnen einmal wieder, einen Blick zu riskieren.

 
Das Band des Bundes - Vom Hauptbahnhof ins Regierungsviertel
 
 
 
 
Treff: Hauptbahnhof, Ausgang Europaplatz, vor der Tourist-Information
 
Termine:
 
· Sonntag 03.10. um 16 Uhr
 
 
 
Noch immer wird eifrig gebaut, rings um den alten Reichstag, hinter dem die neuen Regierungsbauten den Brückenschlag von Ost nach West über den einstigen Mauerstreifen vollziehen sollen.

 
Kalte Krieger und Mauerspechte. Vom Mauerstreifen zur "Neuen Mitte"
 
 
Treff: U-Bahnhof Spittelmarkt, Ausgang Leipziger Straße
 
 
Termine:
 
· Donnerstag 12.08. um 14 Uhr
 
· Sonntag 22.08. um 14 Uhr
 
 
 
 
Wo früher Grenztruppen patrouillierten, sind heute Strassen, die Kreuzberg mit Mitte verbinden sollen und Neubauten, die keine Mieter finden. Erinnern wir uns nocheinmal an Todesschüsse und Tunnelfluchten, an Rolling Stones und Stalin-Noten, an Checkpoint Charlie und Bravo und Alpha.

 
Berlin auf den Barrikaden - Die Revolution 1848
 
 
Termine:
 
· Sonntag 12.09. um 14 Uhr
 
 
Treffpunkt ist vor dem Buchladen, Neue Promenade 6 (gegenüber S-Bahn-Eingang Hackescher Markt )
 
 
 
 
Ein Wendepunkt der deutschen Geschichte. Für manche ein Strohfeuer, für viele ein Glanzlicht auf dem Weg zu demokratischen Veränderungen.
Am 18. März 1848 fallen am Schloss zwei Schüsse, die den bewaffneten Kampf der Berliner auslösen.
 
Viele Schauplätze zwischen Museumsinsel, Schlossplatz, Zeughaus und Gendarmenmarkt lassen die Ereignisse und Entwicklungen, und die Schicksale der "Märzgefallenen" jener Tage wieder aufleben.
 

 
Aufbruch am Oberbaum - Rudolfkiez und Osthafen
 
 
Treff: U-Bahnhof Warschauer Straße, vor dem Laden für Reisebedarf
 
 
Termine:
 
·
 
 
"Berlin ist aus dem Kahn erbaut", heisst es im Berliner Volksmund. 1913 ging der Osthafen in Betrieb. Hier war die Spree breiter, als in der alten Stadtmitte.
Neben der alten Oberbaumbrücke entsteht daraufhin ein imposantes Industrierevier mit Getreidespeichern, Lampenstadt und einem ungewöhnlichen Wohngebiet rund um den Rudolfplatz.
 
Heute befreit sich das Areal aus dem Dornröschenschlaf heraus und hofft auf ein pulsierend intensives Stadtquartier mit neuem Leben und neuen Klängen zwischen MTV, Kreativschmiede und Anschutz-Areal.
 
Im Sommer kann der Rundgang mit einer wundervollen Hafenrundfahrt auf dem Solarschiff ergänzt werden. (Hier ist eine Anmeldung erforderlich, da nur 10 Plätze auf dem Schiff verfügbar sind.)
Nähere Informationen zum Spree-Shuttle finden Sie in der Rubrik "Solarbootfahrten"

 
Zwischen Spittelmarkt und Schlossplatz - Alt-Cölln im Aufbruch
 
 
Treff: U-Bahnhof Spittelmarkt, Ausgang Leipziger Straße
 
 
 
 
Termine:
 
· Montag 17.09. um 14 Uhr
 
 
 
Wird das Stadtquartier südlich des Schlossplatzes endlich aus seinem Dornröschenschlaf wachgeküsst? Durchbruch am Spittelmarkt, Ausgrabungen am Petriplatz, ein neues Viertel am Auswärtigen Amt sollen in der Entstehungsphase beobachtet werden. Auch die Zukunft des Schlosses und des Friedrichswerder mit Bauakademie und Townhouses geben beinahe wöchentlich einen neuen Blickwinkel frei.
 

 
Diva Potsdamer Platz - Die selbsternannte "City des 21. Jahrhunderts" zwischen der falschen U-Bahnlinie 3 und demVolksgerichtshof
 
 
Treff: Bhf. Potsdamer Platz, am hist. Ampeltürmchen
 
 
Termine:
 
·
 
Berlins neue Mitte ist schon fest verwurzelt im Bewusstsein jedes Berlinbetrachters. Neue Highlights für Shopping und Entertainment inmitten von immensem Leerstand.
Ein Rückblick auf diesen Ort zeigt dann aber doch 300 Jahre zwischen Stadtrand und Stadtmitte. Von gewaltigen Baustellen, zur innerstädtischen Ödnis an der Mauer, zum Schwarzmarkt im Dreizoneneck, zum Tempotrubel der alten Tanzpaläste, zu barocken Stadtplanung des Oktogon.

 
Historisches Berlin zwischen St. Marien und Nikolaiviertel
 
 
Treff: Vor dem Buchladen, Neue Promenade 6 (gegenüber S-Bahn-Eingang Hackescher Markt )
 
 
Termine:
 
·
 
Wie hat Berlin alleine in den letzten Jahren sein Gesicht verändert. Stahl und Glas bestimmen heute die moderne Architektur. Feldsteine und Backsteine der alten Stadtgeschichte finden sich nur mit Mühe. Auf einige Reste von Alt-Berlin und weitere Schichten der Geschichte stößt man dann aber doch noch, wenn man sich vom Spandauer Tor zum Neuen Markt mit seiner Marienkirche begibt. Neptunbrunnen und Rotes Rathaus bilden die Kulisse dieses Rundganges, der dann in die hübschen Details und Alt-Berliner Sagen des Nikolaiviertel führt.

 
 
 
Zwischen Klosterviertel und Märkischem Museum - Rings um den alten Hafen
 
 
 
Treff: U-Bahnhof Klosterstraße, U2, auf dem Bahnsteig
 
 
Termine:
 
· Sonntag 14.09. um 14 Uhr
 
 
 
Brücken, Bären und Bastionen. Auf diesem Rundgang geht die Spurensuche im historischen Berlin weiter. Vor der Kulisse von Berlins Neubauten geht es durch das Klosterviertel mit seinen Juristen, Gerichten und letzten Instanzen rund um den historischen Hafen zum Köllnischen Park mit dem Berliner  Bärenzwinger am Märkischen Museum.

 
Kleiner Mann was nun? Alt-Moabit am kleinen Tiergarten
 
 
Treff: Vor dem Café Buchwald, Bartningallee 29, 10557 Berlin-Tiergarten, nahe dem S-Bahnhof Bellevue
 
 
Termine:
 
· Montag 16.08. um 14 Uhr
 
Berliner Mathematik: zwei mal Rand ergibt einmal Mitte. Das ehemalige Zonenrandgebiet Moabit ist ins Zentrum gerückt. Zwischen Spreebogen und Arminius-Markthalle gibtes vieles zu entdecken: Alte Industriegeschichte mit Borsig und Bolle. Prominente Anwohner vergangener Tage, wie Lenin, Tucholsky oder die Sass-Brüder, sowie weitere Ganovengeschichten am Kriminalgericht.
All das rings um die grüne Oase des Kleinen Tiergarten mit St.-Johannis und der Heilandskirche.

 
Vom Oberbaum zum Urbanhafen
 
Treff: Anlegestelle Universal-Music, Stralauer Allee 1, 10245 Berlin-Friedrichshain
 
 
Termine:
 
durch die aktuelle Bausituation am Landwehrkanal herrscht dort Einbahnstrassenbetrieb. Daher ist die Fahrt in dieser Form nicht durchführbar.
 
Individuell abgesprochene Touren mit dem Solarschiff sind in der Saison (von April bis Oktober) jederzeit möglich.
 
 
Eine zweistündige Fahrt führt uns von der Oberbaumbrücke entlang der Strandbars des Osthafens,  durch den Landwehrkanal zum Urbanhafen und retour.
 
Weitere Informationen zum Solarschiff "Spree-Shuttle" entnehmen Sie bitte der Rubrik "Solarbootfahrten"

 
Auferstanden aus Ruinen - Die Stalinallee
 
 
Treff: U-Bahnhof Frankfurter Tor. Kiosk auf dem Bahnsteig
 
 
Termine:
 
·
 
 
Das Vorzeigeobjekt der jungen DDR, die ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen wollte. Von hier aus zogen die protestierenden Arbeiter des 17. Juni 1953 zum Potsdamer Platz. Als längstes Denkmal Europas ist das Ensemble heute geschützt und hat nichts von seiner Faszination verloren.

 
 
 
Das Hansaviertel - Vom Villenviertel zur Interbau
 
 
Treff: Haupteingang der Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin-Tiergarten
 
Termine:
 
·
 
 
 
Eine noble Adresse mit viel Prominenz war das Hansaviertel bis zum Zweiten Weltkrieg. 1945 lagen 90% davon in Trümmern. 1957 sollte hier die neue Vision der modernen Stadt des Westens mit aufgelockerter Bauweise im Grünen erstehen.
 
Erfahren Sie mehr über frühere Bewohner aus Kunst, Medizin und Wirtschaft, wie den Maler Lovis Korinth, die Dichterin Else Lasker-Schüler und den Berlin-Flaneur Alfred Kerr.
 
Entdecken Sie die faszinierenden IBA-Bauten von Walter Gropius, Oscar Niemeyer und Max Taut mit Ihrer Umgebung, wie der Akademie der Künste und dem Grips Theater und finden Sie heraus, was der "Seelenbohrer" ist.
 

 
 
Hauptbahnhof und Humboldthafen - Ein neues Stadtquartier?
 
Treff: Hauptbahnhof, Ausgang Europaplatz, vor der Tourist-Information
 
 
 
Termine:
 
·
 
 
Versteckte Winkel und überraschende Perspektiven. Ein neues Stadtquartier möchte entstehen.
Vom Zonenrandgebiet zur neuen Mitte ist ein langer Weg. Wie entwickeln sich die Bauprojekte rings um den alten Humboldthafen, der bis zum zweiten Weltkrieg ein wichtiger Versorgungsknotenpunkt zwischen Westhafen und Spree war.
 
Improvisierte Veranstaltungen mit Beachvolleyball und Sandburgen und den langsam beginnenden Bauprojekten einer neuen Kleinstadt.
 
Was ist heute los im neuen Bahnhofsviertel?

 
 
Kolle, Molle, Babyboom - Auf dem Prenzlauer Berg
 
 
Treff: Senefelder Platz, am Senefelder Denkmal (südliche Platzseite zur Saarbrücker Straße)
 
 
 
Termine:
 
· Samstag 31.07. um 13 Uhr
 
· Samstag 18.09. um 14 Uhr
 
 
 
 
Kein anderer Stadtteil von Berlin hat sich in den 20 Jahren seit dem Fall der Mauer so verändert, wie der Prenzlauer Berg.
 
Damals marode Altbauten, die Heimat für zahlreiche ungeliebte Oppositionelle im SED-Staat waren und wo die friedliche Revolution 1989 in Umweltbibliothek, Kirchendgemeinden und Künstlerateliers ins Rollen gebracht wurde.
 
Die Bewohner sind heute zum Großteil nicht mehr die selben. Hochwertige Sanierung, hohe Gastronomiedichte und vermehrtes Kinderwagenaufkommen sorgen für Bezeichnungen wie "Yuppiesierung, Latte-Macchiatisierung und Bionade-Biedermeier" in den Medien.
 
Historisch ist der Prenz´lberg ein Kind der Industrialisierung mit Brauereien und charmanten Ecken, in denen sich zahlreiche Legenden erleben lassen, wie Pratergarten, Konnopkes Currywurst und der Wochenmarkt am Kollwitzplatz.

 
 
 
Drei Deutsche Kaiserinnen - Die Damenwelt am Kaiserlichen Hof
 
 
Die Führung zur Historiale 2009
Weiter Informationen zum Geschichtsfestival unter: http://www.historiale.de/
 
 
Treffpunkt: Vor dem Lokal "Aufsturz". Oranienburgerstraße 67
 
 
Termine:
 
· Samstag 16.10. um 16 Uhr
 
 
 
Fröhliches. Tragisches. Politisches. Indiskretes. Un-diplomatisches.
Die Rolle und Bedeutung der Frauen in jener Epoche kommt im historischen Rückblick oft zu kurz.
Das gilt sogar für die preußischen "Royals", die Kaiserinnen. Zu unrecht. Sie waren wichtige Ratgeberinnen, erzogen die Kronprinzen und prägten auch das einfache Volk durch ihr Auftreten und ihr öffentliches Engagement.
Ein Leben zwischen Politik und Intrige, zwischen Klatsch und Tratsch.
 
Wilhelm I. nannte seine Gemahlin "Feuerkopf" und liebte doch eine andere. Bismarck bezeichnete die Kaiserin als "Die alte Fregatte". Was steckt dahinter?
Warum hasste Wilhelm II. seine Mutter, die "Kaiserin Friedrich" so sehr, dass er sie gefangen setzte?
Was hielten die Berliner von der Auguste Viktoria, die sie als "Kirchen-Guste" titulierten?
 
Auf diesem Rundgang entlang der prächtigen Palais und durch die stimmungsvollen Gassen im früheren Hofdistrikt sollen die Damen jener Tage im Vordergrund stehen.
Nicht nur die Majestäten. Auch die Minnas, Mägde, Mütter, Mädchen, Mätressen, Musen, Matronen….
 

 
 
 
Des Kaisers neues Kölln - Die Vision der neuen Stadt vor 100 Jahren
 
 
 
Treffpunkt: U-Bahnhof Märkisches Museum, Ausgang Inselstraße
 
 
Termine:
 
·
 
 
 
 
Städteplaner, Politiker, Historiker und Denkmalschützer diskutieren in diesen Tagen heftigst um die Um- Neu- und Wiedergestaltung der historischen Mitte. Zur Kaiserzeit war das kaum anders, in der Stadt, die "verdammt ist, immerfort zu werden und niemals zu sein" (Karl Scheffler).
Die Industrialisierung hatte die Einwohnerzahl Berlins vervielfacht, neue Bedürfnisse und Erkenntnisse veränderten die Reichshauptstadt. Arbeitsunfälle führten zum Versicherungswesen und die Cholera machte Hygiene und Kanalisation notwendig. Der Kaiser hatte mit der Sozialdemokratie einen erklärten Feind.
Neue Techniken wirkten sich zudem aus: Elektrizität und Automobil, Fotografie und U-Bahnbau. Misstrauisch beäugte man bei Hofe ebenfalls das neue bürgerliche Selbstbewusstsein und die fragwürdige Moral.
 
Diesen vielfältigen Phänomenen geht dieser Rundgang exemplarisch nach, der auf einer wunderschönen Route in einem der jüngsten Stadtteile beginnt, um den alten Hafen herum führt, mit dem Klosterviertel und dem Molkenmarkt die aktuelle Stadtplanungsdiskussion streift, um dann gemütlich im Nikolaiviertel am Historiale-Markt zu enden.
 
 

 
 
 
Liebe-Lüge-Literaten. Leb wohl, Nollendorfplatz!
 
 
Treff: Vor dem Metropol/Goya, Nollendorfplatz 5
 
 
 
Termine:
 
· Donnerstag 05.08. um 17 Uhr
 
 
 
Schöneberg oder Charlottenburg? Falsche Damen, echte Kerle? Dichtung oder Wahrheit? Alles ein Irrtum? Alles anders an der Nolle!
 
Ein charmantes und lebendiges Viertel befindet sich im nördlichen Schöneberg zwischen Nollendorfplatz und Winterfeldtmarkt.
Individuelle Geschäfte, abwechslungsreiche Gastronomie, reichlich Regenbogenfahnen und Filmgeschichten liefern den Rahmen für Episoden aus glamourösen und erschreckenden Momenten im Schatten der Hochbahntrasse.
 
Emils Detektive, Sally Bowles "Cabaret", Napoleonische Truppen, blaue Noten und postlagernde Dichter sind die Begleiter auf diesem Rundgang, auf dem vieles anders ist, als man meinen möchte….

 
 
 
Unter den Linden - Unter Laternen
 
 
Treff: Pariser Platz Nr. 7
(Max-Liebermann-Haus)
 
 
 
 
Termin:
 
Derzeit keine öffentlichen Rundgänge.
Sie können dieses Thema aber gerne als Sonderführung buchen!
 
 
 
 
Preußens prächtiger Boulevard zwischen Brandenburger Tor und Schlossplatz. Vor dem Abendhimmel erstrahlt die erleuchtete Via Triumphalis der Hohenzollern besonders eindrucksvoll.
 

 
 
Lasterhaft und Kriminell - Der verruchte Westen
 
 
 
Neu für das Geschichtsfestival Historiale 2010 mit dem Motto:
 
"Goldene Zeiten" in Berlin - Die 20er Jahre
 
 
Treff: Vor der Sparkasse, Rankestraße 33, 10789 Berlin
 
 
Termine:
 
· Dienstag 24.8. um 17 Uhr
 
· Donnerstag 26.8. um 13 Uhr
 
· Samstag 28.8. um 17 Uhr
 
 
 
 
Revuegirls und Bankräuber, Cocktailbars und Tanzpaläste, Schnorrer und Literaten. Zwischen Gedächtniskirche und Nollendorfplatz tobten die wilden 20er mit Josephine Baker, den illustren Gästen des legendären Romanischen Cafés, den Panzerknacker-Brüdern Sass und allen genussfreudigen Nachtschwärmern.
Ein Gang an legendäre Orte mit Licht und Schatten eines "Goldenen" Jahrzehnts.

 
 
 
Helles Zentrum mit finsterem Hinterhof - Vom Alex ins Scheunenviertel
 
 
Neu für das Geschichtsfestival Historiale 2010 mit dem Motto:
 
"Goldene Zeiten" in Berlin - Die 20er Jahre
 
 
Treff: U-Bahnhof Klosterstraße, Ausgang Grunerstraße
 
 
Termine:
 
· Dienstag 24.8. um 14 Uhr
 
· Donnerstag 26.8. um 16 Uhr
 
· Sonntag 29.8. um 13 Uhr
 
 
 
 
Alexanderplatz 1929: Handelszentrum, Verkehrsknoten und Polizeipräsidium. Träge Baustelle und Vision der modernen Stadt. Wärmestuben, Marktfrauen und halbseidenens Gesindel. Alfred Döblin beschreibt den Herzschlag der Metropole. Ihre Schattenseiten liegen dahinter verborgen: Die Treffpunkte der berüchtigten Ringvereine, Armut der Arbeiterquartiere und Straßenschlachten zwischen SA und Kommunisten.